Nö Textwerkstatt

Wir schreiben:

„Wia uns da Schnobl gwochsn is“

Gedichte und Texte, die das Leben schreibt.

Vorwiegend in Mundart,
manchmal auch in Hochsprache

Lustig, heiter, zeitkritisch, besinnlich


„A weng zan Denga, vü zan Locha!“

 

Wir sind ein Verein von Hobbyautoren,
deren Bestreben es ist,
den heimischen Dialekt zu pflegen und zu erhalten.

Termine

Sämtliche Termine sind bis auf Weiteres abgesagt!

Der Verein

Gegründet im Jahr 1992 von Hermann Wiesmayr

aus Altenmartk/Ysper

NÖ. Textwerkstatt, Mitterweg 5, 3683 Yspertal
Mitglied der Österreichischen Dorferneuerung und der NÖ. Volkskultur

Tätigkeiten

Lesungen bei verschiedenen Kulturveranstaltungen und Anlässen in Gasthäusern, 
Heurigenbetrieben, Schulen, Pflege und Betreuungszentren, usw…
Wann und wo immer es erwünscht ist!

Unsere Mitglieder

Veronika Kiemayer

Obfrau

Dichterin in Mundart und Hochdeutsch

bisher erschienen:

Meine Gedichte sind meine Gedanken

Meine Gedanken werden zum Wort

Willi Leimer

Obfraustellvertreter
Leiter Textwerkstatt Mostviertel
Mundartdichter
bisher erschienen:
Liacht und Schottn (vergriffen)
Aufgschnoppt

Mitglieder:


(für nähere Details klicken Sie bitte auf den jeweiligen Namen)

Atschreiter Rosa

Böheim Ingrid

Brandstetter Elfriede

Bruckner Elfriede

Lashofer Margit  

Kutsam Alois

Parzer Anton

Petermann Karl

Petermann Veronika

Schindelegger Maria

Winkler Anna

Zankl Friederike

Zeilinger Erika

Informationen über weitere Mitglieder folgen.

 

Gedichte des Monats

Die Corona-Pandemie

Wie ist doch rundum die Verzweiflung groß,
Corona lässt uns nicht mehr los.
Wir reagieren wie gelähmt,
denn es ist weltweit schon präsent.
Ja, dieses Virus ist nicht zahm,
es legt Schritt für Schritt den Alltag lahm.
Es will – wann sieht der Mensch es ein? –
zugleich auch eine Warnung sein,
dass nicht Profitgier, Macht und Geld
allein regieren kann die Welt.
Ein winziges Virus, wie hier eben,
kann schnell alles aus den Angeln heben.
Wir müssen brav zuhause bleiben,
sollen Menschenandrang meiden,
Theater, Schulen, Flugverkehr,
alles leidet dabei sehr.
Selbst Gottesdienste – allzeit schön –
sollen untersagt nun sein.

Dies gibt uns Zeit uns zu beschränken
und über vieles nachzudenken:

Ja, erst wenn groß oft ist die Not,
findet der Mensch wieder zu Gott.
Mög´ er doch gnädig uns´re Bahnen lenken
und der Welt wieder Gesundheit schenken.
Mög´ das Virus doch still sich ergeben
und nicht mehr belasten unser Leben.

Elfriede Brandstetter

 

Auferstehung

Das Osterfeuer ist entfacht
und gibt uns zu versteh’n:
die Auferstehung Hoffnung macht,
wenn wir im Dunkeln geh’n.

Am Ende jeder Finsternis
erwartet uns ein Licht,
dem freudig wir entgegenseh’n
durch dich, Herr Jesus Christ.

Der Glaube gibt dem Menschen Kraft
im Leiden zu besteh’n,
bis wir selbst am jüngsten Tag
die Auferstehung seh’n.

Zeilinger Erika

Foto privat

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Meine Gedichte sind meine Gedanken,
die erwachen, aus der Seele in den Kopf sich ranken.
Oft blühende Phantasien, die übermütig spielen,
und sie erzählen von verschiedenen Gefühlen.

Von Ereignissen, die irgendwo passieren,
von Worten und Taten, die mein Herz tief berühren.
Von Menschen, Tieren und der Natur,
so manches Erlebnis zieht unauslöschlich seine Spur.

Bleibt in mir hängen, lässt sich nicht mehr vertreiben,
zwingt meine Hände es niederzuschreiben.

Meine Gedichte erzählen von Leid und Glück,
ich berichte von manch traurigem und manch schönem Augenblick.
Von meinem Empfinden, meinem Glauben, meinem Denken,
bevor Gedanken entschwinden, möchte ich sie weiterschenken.

Vielleicht wirst du heimlich darüber lachen,
vielleicht kann ein Gedicht dich glücklich machen.
Kann sein, dass ich auch in deinem Herzen wühle
und ich erwecke in dir verborgene Gefühle.

Ich möchte ein wenig zum Denken anregen,
ganz leise eine Saite in deinem Innersten bewegen,
aus ganzem Herzen möchte ich meinem Schöpfer danken
für meine Gedichte und meine Gedanken.

Atschreiter Rosa

Besinnliche und heitere Mundartgedichte

Bisher erschienen:
Wia´s ma grad so eingfalln is

Böheim Ingrid

Texte und Gedichte vorwiegend in Schriftsprache

Bisher erschienen:
Eine Handvoll Lächeln

Bruckner Elfriede

Mein Name ist Elfriede Bruckner, Pensionistin, wohne in der Gemeinde St.Georgen am Ybbsfelde,

Zu meinen Hobbys zählt das Schreiben von Gedichten und Geschichten, vor allem in Mundart.

Es gibt bereits 9 Bücher:
Band 1,3,4,5 mit dem Titel: "Zan Locha - zan Denga, zan Freud vaschenga".

Band 2 " Hoamatklaung", Band 6 " Eine Rose für Dich", Band 7 "Rundumadum",

Band 8 " Hoamatgfühl"und Band 9 " Mit Humor geht ois leichta".

Die Bücher beinhalten Heiteres und Besinnliches, Heimatlich und Weihnachtliches
mit Gedichten zu verschiedenen Anlässen spannt sich der Bogen von Anna und Elfriede.
Anna ist eine Dichterkollegin und Freundin die auch Gedichte beisteuert.

Es wurde auch eine CD mit den Titel "Horch a bissal zua".

Margit Lashofer
Foto: privat, Margit Lashofer

Margit Lashofer

Schriftführerin Stv.

Gedichte und Texte in Mundart und Schriftsprache

 

Bisher erschienen:

Texte und Gedanken für die Seele

Aus dem Leben, für das Leben

Es gibt immer einen Weg

Mit dem Herzen dabei

Ehemalige Schmiedemeister aus Wachtberg (Behamberg)

Mundart und Hochdeutsch
Humorvoll und durchaus treffend erzählt er in seinen Gedichten von Begebenheiten aus dem alltäglichen Leben.

Bisher erschienen:
„A wenig zan Denga, vü zan Locha“
„Mit Ernst und Humor durchs ganze Jåhr“
„Flenn´und låcha“

„Herbstln tuats“
„Dös und Dås“

Buch: „Lustiges und Besinnliches“

WIA GSCHWIND!

Wia g´schwind so a Woik´n den Sunnstroih vatuat
und den blau´n Hümmi vagebens wo suachst,
wia g´schwind so a Tröpfal des hi tropft auf d´Erd
vadunst und vatrickat und um´s dosei nit schert,
wia g´schwind so a Flockal auf d´Erd owakimmt
in´s Nossi foit und glie wiede z´rinnt,
wia g´schwind is da wind der da d´Hoar geberg stö´t
und si net kümmat ob´s guat oda schlecht,
wia g´schwind vageht d´Stund und a da Tog
und waunnst guat schlofst a wieda de Nocht,
wia g´schwind vahoi´ts Glöckal übas Dorf umischwingt
kam g´weckt va den Klach´l und schau wieda vaklingt,
wia g´schwind vageht´s scheini bist lusti nu g´west
gach kimmt a Kumma den´st goa nit vastehst,
wia g´schwind gehst gsund furt und kraunki kimmst hoam
heut bist nu reich und morg´n bist schau oa´m,
wia g´schwind is ma au´segh´n morg´n schimpans auf di
und strah´n da aum Weg nur Stoana und Gift,
wia g´schwind is ma oid nu goa nit laung jung
va Joahr zu Joahr g´spiat ma ma wird botschad und dumm,
wia g´schwind kau´s oft geih und leg´n di in Truah
waunnst a erscht g´juchazt und jung woa dei Bluat,
wia g´schwind – jo wia g´schwind kau aundas ois sei
drum leb hoit daß´t g´richt bist – für d´Ewigkeit.

Rössler Emmerich